Kaleidoskope
Bereits im Jahr 1817 baute der schottische Physiker David Brewster die ersten Kaleidoskope. Dies war aber vielmehr eine Wiederentdeckung, da Apparate mit dieser Funktionsweise bereits im antiken Griechenland bekannt waren. Im Paris der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts erlebten Kaleidoskope ihre Blütezeit. Der griechische Ausdruck Kaleidoskop bedeutet soviel wie Schönbildseher. Durch langsames Drehen des Kaleidoskops entstehen ständig wechselnden Formen und Muster, welche einen Moment der Ruhe und Faszination schaffen. Im Übrigen, war das größte Kaleidoskop der 40m hohe Erdturm auf der EXPO 2005 in Japan.










